Unterwegs zum schönsten Wasserfall der Region
Ab Weissbad wandern wir stetig bergauf zum
Lehmen, wo wir einen kurzen Einkehrhalt
machen, bevor es zum Leuenfall weitergeht.
Dieses versteckte Naturschauspiel, welches
sich mit ca. 34 m in die Tiefe stürzt, lässt uns
staunen. Weiter gehts zur Ahorn-Kapelle,
vorbei am Berggasthof (Donnerstag Ruhetag)
bis hoch zur Alp unterer Helchen, unserer Mittagsrast
mit Verpflegung aus dem Rucksack.
Wir geniessen dabei noch die wunderschöne
Landschaft und machen uns gemütlich auf
den Rückweg nach Weissbad.
Vom Fusse des Säntismassivs auf die Terrasse über dem Bodensee
Nach dem Erfolg der ersten Austragung der
langen Wanderung von Urnäsch nach Walzenhausen
folgt nun die zweite Durchführung –
erneut in der besonderen Stimmung der Vollmondnacht.
Der Grundgedanke bleibt: Gemeinsam
unterwegs sein und gemeinsam ankommen.
Diese Wanderung richtet sich an alle, welche die
Strecke als Gemeinschaft erleben möchten.
Wir gehen im gleichen Rhythmus und lassen
niemanden zurück. Unterwegs sorgen feine
Verpflegung, gesunde Snacks und gute Gesellschaft
für neue Energie. Durch Täler, Höhen und
stille Wege des Appenzellerlandes erreichen wir
schliesslich das Schwimmbad Ledi in Walzenhausen.
Dort feiern wir das, was uns verbunden
hat – das gemeinsame Gehen, bevor uns der Bus
Richtung Heiden bringt.
Wandertage Val D`lliez, Champéry
Das Val d'Illiez liegt am äussersten Zipfel der
Schweiz und führt von Monthey im Unterwallis
in südöstlicher Richtung zu den Dents
Blanches und ins Grenzgebiet nach Frankreich.
Eine Ecke der Schweiz, die die meisten von uns
noch nicht entdeckt haben! Champéry ist im
Winter eine Skistation, aber im frühen Herbst
viel ruhiger und ein perfekter Ausgangspunkt,
um die Region zu erkunden.
Die lange Anreise lohnt sich: Vor der Fahrt
mit dem kleinen Zug ins Tal erkunden wir
bei Aigle die Weinberge des Unterwallis. Von
unserer Unterkunft in Champéry aus, wandern
wir durch die Hügelzüge und Täler rundherum.
Bergbahnen und Busverbindungen ermöglichen
uns, für alle Niveaus schöne und lohnende
Touren zu planen. Begleitet werden wir von
grandiosen Ausblicken auf die Dents Blanches,
den Mont Blanc, den Lac Léman und den
Grand Muveran. Hübsche Seen und Weiler,
fantastische Aussichten und gemütliche
Abende sind die Essenz dieser Wandertage.
Gemeinsam erleben wir den welschen Charme
und begeben uns auf Entdeckungstour.
Täglich bieten wir Wanderungen in zwei unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden an, so dass
für alle etwas dabei ist. Und täglich kannst du
auswählen – mal mehr Kilometer und
Höhenmeter, mal weniger – ganz nach Lust
und Formstand!
Panoramatour auf den Grabser Hausberg - dem Margelkopf
Diese Wanderung führt über Wiesen und
Alpen auf den imposanten Grabser Hausberg
Margelchopf. Das grasbewachsene Hochplateau lädt mit einem eindrucksvollen Blick
über das St. Galler Rheintal und bis zum
Bodensee zum Verweilen ein.
Der Voralpsee, einer der schönsten Bergseen
der Ostschweiz, liegt in einer Mulde, umgeben
von Alpweiden und Wäldern. Durch den Bergwald schlängelt sich unser Weg hinauf zum
Isisizgrat. Von hier führt der Weg zum Margelchopf. Auf dem steilen Felsenweg werden
Hände und Füsse gebraucht. Der Rückweg
erfolgt auf der gleichen Strecke. Danach geht
es gemächlich weiter zu den vielen kleinen
Bergseen «Bi den Seen» und ab hier auf Alpweid
hinunter zum Berghaus Malbun.
Kurs: schwierige Passagen meistern bei zunehmendem Schwindel und Trittunsicherheit
«Damals ging ich unbeschwert über
Stock und Stein, nun ist mir hier und dort
unwohl».
Dieser Kurs richtet sich an Bergwanderer (T3),
die mit zunehmendem Alter oder infolge einer
Erfahrung (Unfall, Krankheit, Älterwerden usw.)
an Trittsicherheit verlieren oder erste Anzeichen
von Schwindel und Unwohlsein verspüren. Der
Kurs ist für Wandernde mit Höhenangst nicht
geeignet.
KURSINHALT
Am Vormittag widmen wir uns der Prävention:
Wir schulen Gleichgewicht, Augenfokus und
Gehtechniken sowie das gezielte Kartenlesen.
Dabei lernen wir, wie sich auf der Karte und
bei guter Sicht auch im Gelände, steile und
exponierte Wegpassagen erkennen lassen. Wie
bereite ich mich darauf vor? Muss ich diese
Passagen begehen oder gibt es Alternativen?
Am Nachmittag wandern wir von der Ebenalp
über Füessler und Äscher zur Seealp und
weiter nach Wasserauen. Dabei wenden wir das
Erlernte praktisch an. Ergänzend vermitteln wir
zahlreiche Tricks und Tipps, um den Tag sicher
und genussvoll zu erleben.
Hügel - Höger - Horizonte
Begleite uns an einem sonnigen Septembertag auf eine herbstliche Wanderung von
Niederteufen nach Trogen über den wunderschönen Eggenhöhenweg. Auf guten Wegen
geht es über sanfte Hügel mit herrlichen
Ausblicken vom Appenzellerland bis zu den
Alpen. Zum Abschluss geniessen wir gemeinsam den Kaffeehalt in der historischen Krone
Trogen. Eine entspannte Wanderung für alle,
die Landschaft und Gemeinschaft gleichermassen schätzen.
Kulturen und Kulinarik im Appenzellerland, Hügeltour mit Alpschwein-Metzgete
Ab Niederteufen gehen wir talabwärts auf dem
Haagweg und überqueren die Steinerstrasse.
Über Treppen steigen wir zum Kloster Wonnenstein auf. Der Klösterliweg verläuft durch sanfte
Hügel, Weiler und typische Appenzeller Streusiedlungen bis zur Hägni und zum Landgasthof
Sternen, Bühler. Die Alpschwein-Metzgete
lockt mit Vorspeisenbuffet, Speck, Würsten,
Kesselfleisch, Rippli, Rösti, Kartoffeln, Bohnen
und Desserts. Zum Abschluss erreichen wir in
wenigen Minuten den Bahnhof Bühler.
Ob für Kulturliebhaber oder Gourmets – diese
Hügeltour bietet eine inspirierende Verbindung
aus regionaler Geschichte, Natur und klassischer Wirtshausküche.
Zum Künstler Wilhelm Lehmann in der Kobesenmühle
Der Künstler Wilhelm Lehmann (1884 bis 1974)
hat in der Kobesenmühle in Niederhelfenschwil ein Lebenswerk geschaffen, das von der
Stiftung Wilhelm Lehmann sorgfältig gepflegt
und in der Ausstellung und im prächtigen
Naturgarten zugänglich gemacht wird. Ein
Ort der Ruhe und der Natur. Wir wandern von
Oberbüren entlang der Thur bis zu diesem
besonderen Ort, lassen uns bei einer Führung
durch die Ausstellung und einem Besuch im
Garten auf diesen eigenwilligen Künstler und
Denker ein und wandern dann weiter hoch
über der Thur nach Bischofszell. Ein gemütlicher, kulturell bereichernder Ausflug mit
einer ganz besonderen Entdeckung.
Zum Schwänberg, der ältesten Siedlung in Herisau
Wir starten beim Bahnhof in Herisau und wandern durch den Rüdlenwald zum Schochenberg und hinunter zur Zellersmüli, der Kantonsgrenze AR/SG, dann zum Schwänberg, der
ältesten Siedlung von Herisau mit dem prächtigen alten Rathaus. Dieser Weiler wurde erstmals im Jahre 821 urkundlich erwähnt. Jetzt
gehts runter in die Tobelmüli und wieder hoch
zur Ruine Helfenberg. Steil abwärts im Wald
marschieren wir zum Naturschutzgebiet Espel
in Gossau, wo uns eine süsse Überraschung
erwartet! Jetzt noch das letzte Wegstück zum
Bahnhof Gossau.
Über die Höhen zum steinigen Tisch
Für diese aussichtsreiche Höhenwanderung
im Appenzeller Vorderland bis nach Thal
starten wir in Untereggen. Nach einem kurzen
Aufstieg werden wir mit einer grandiosen
Sicht auf den Alpstein belohnt. Weiter gehts
über die Eggersrieter Höhe und über den
Rossbüchel zum Fünfländerblick, einmal mehr
mit der Frage, welche fünf Länder nun wirklich
«blickbar» sind. Genussvoll picknicken wir
bei der Maria Lourdes Kapelle. Diese wurde
1892 im Auftrag der frommen Jungfrau Klara
Bischof erbaut, als Dank für die in Lourdes wiedererlangte Gesundheit. Gestärkt setzen wir
unsere Wanderung fort und gelangen über
Wienacht und den Buechberg zum Steinigen
Tisch zu Kaffee und Kuchen. Anschliessend ist
es nur noch ein Katzensprung bis nach Buriet.
Herbsttage auf der Chamhalde, einkehren, erleben, wandern, verweilen- auf der Pirsch
Wir treffen uns auf der Chammhaldenhütte und
geniessen zuerst die herzliche Gastfreundschaft.
Wer möchte, kann bereits sein Gepäck deponieren. Hier erfolgen auch schon erste Informationen.
Gegen 17 Uhr brechen wir auf und begegnen unterwegs dem Wildhüter. Lautlos und aufmerksam bewegen wir uns durch die Dämmerung – auf leisen
Sohlen durch den Lebensraum der Hirsche. Unter
fachkundiger Führung des Wildbeauftragten des
Kantons Appenzell Ausserrhoden, Silvan Eugster,
hoffen wir, einen Einblick in das beeindruckende
Schauspiel der Hirschbrunft zu erhalten. Da wir
uns teils abseits der Wege bewegen, ist gute Ausrüstung erforderlich.
Herbsttage auf der Chamhalde, einkehren, erleben, wandern, verweilen- unterwegs in der Moorlandschaft
Gemeinsam mit Andres Scholl, Leiter Abteilung
Natur und Wildtiere des Kantons Appenzell Ausserrhoden, wandern wir von der Haltestelle Steinfluh
durch die eindrucksvolle Alpenlandschaft hinauf
zur Chammhaldenhütte. Unterwegs erfahren wir,
was die Moorlandschaft und den Naturerlebnispark
Schwägalp charakterisiert, wie der Bergwald gepflegt und geschützt wird, welche Rolle die Moore
für die Biodiversität und das Klima spielen und
welche Aufgabe der Alpwirtschaft zukommt. Gegen
14 Uhr erreichen wir die Chammhaldenhütte.
Herbsttage auf der Chamhalde, einkehren, erleben, wandern, verweilen - Im Bann der Herbstpanoramen
Mit der letzten Bergfahrt erreichen wir den Kronberg und geniessen das eindrucksvolle Panorama. Unser Weg führt uns über das Langälpli zur
Chammhaldenhütte, wo wir unsere Nachtstätte
beziehen und ein feines Abendessen geniessen.
Dieser gemütliche Auftakt stimmt uns auf den
zweiten Wandertag ein. Am Morgen beginnt die
anspruchsvollere Etappe: Über den Chräzerenpass,
Spicher und Älpli erreichen wir die Hochalp. Dort
geniessen wir die Mittagsrast mit Blick über die
Appenzeller Hügellandschaft bis zum Bodensee.
Anschliessend wandern wir durch den Burketwald,
über Grünau und Wideli hinunter nach Urnäsch.
Vo Stää of Gääs
Stein verlassen wir in Richtung Haslen AI,
sobald wir die Sitter überquert haben, geht es
aufwärts von 669 auf 977 M.ü.M. Aber dann ist
es geschafft, und wir geniessen eine Pause.
Zweidrittel unserer Wanderung ist hinter
uns, der anstrengende Teil auch. Vor uns, das
herrliche Säntispanorama von Fähnern bis
Stockberg. Noch etwas mehr als eine Stunde,
und wir verlassen Innerrhoden wieder und
kommen zur Bahnstation Zweibrücken-Gais
AR.
Unterwegs im unbekannten Valünatal
Die rechteckige Siedlung Steg ist der Start
dieser Rundwanderung durch das Valünatal.
Die Walser haben Steg um 1727 als Maiensäss
erbaut. Die besondere Anordnung der
Häuser als zwei Rechtecke lässt sich aufgrund
der Topografie und Nutzung erklären. Dem
Valünabach entlang führt die Wanderung auf
Naturstrassen bis zur Alp Valüna und dann
weiter, bereits auf dem Rückweg, bis Alpetli.
Von dort geht es nun steil aufwärts bis zum
Cholme, von wo wir eine wunderbare Aussicht
geniessen. Von dort wandern wir auf dem Bergrücken
retour bis zum Berggasthaus Stücka,
wo wir einkehren können, bevor wir uns auf
den Weg nach Hause machen.
Nightshopping bei unserem Partner Zubi
Unser Partner Zubi lädt uns zum
Shoppen ein.
Für einmal lassen wir Wanderschuhe, Stöcke
und Rucksack zu Hause und freuen uns auf
das Nightshopping im Ausgangstenu bei unserem
Partner Zubi an der Alpsteinstrasse 83
in Herisau.
Zu Beginn erfahren wir viel Wissenswertes
über das Ausrüstungshaus Zubi, anschliessend
steht uns die ganze Artikelauswahl zum Stöbern,
anprobieren und kaufen zur Verfügung.
Zubi gewährt uns an diesem Abend auf das
ganze Sortiment 15% Rabatt, da fällt einem das
Einkaufen nicht mehr schwer. Zwischendurch
wird uns ein genüsslicher Apéro offeriert.
Von Urnäsch auf das Spitzli
Der Start ist beim Bahnhof Urnäsch, wo wir
uns Richtung Tal bis zur Tiara einlaufen können,
bevor es aufwärts geht bis zur Guggeien.
Nach einer kurzen Pause gehts im Wald
steil aufwärts. Nun auf dem Spitzli angekommen
werden wir mit einer einmaligen
Rundsicht belohnt – vor uns der Alpstein,
von den Säntisalpen bis zum Kronberg. Auch
der Bodensee ist sichtbar, sowie das ganze
Hinter- und Vorderland. Nach dem verdienten
Mittagshalt gehts weiter zur Hochpetersalp,
und der Abstieg geht am Dürrenspitzli vorbei.
Herrendürren und Zimmermanns-Lauftegg
sind in Sichtweite. Nach einem Kaffeehalt in
der Osteregg gehts weiter nach Urnäsch.
Den Wetterphänomenen auf der Spur
Wir werden auf dieser Wanderung begleitet
von Roger Oechslin, Wanderleiter mit eidg.
FA, Meteorologe und Erwachsenenbildner.
Unterwegs betrachten wir anhand praktischer
Beispiele verschiedene Wettersituationen –
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Immer wieder
heben wir den Blick in den Himmel und achten
darauf, was die Wolken erzählen. Auch Wind,
Temperaturveränderungen und die Luftfeuchtigkeit
können Hinweise geben. Und egal wie
das Wetter an diesem Tag ist, spannende
Phänomene gibt es immer zu entdecken und
zu besprechen. Im Restaurant Buechschachen
kehren wir ein, wo Roger Oechslin uns anhand
Zeitraffern weitere Einblicke gibt, bevor wir
zum Schluss unserer Wanderung zum Bahnhof
Herisau gehen.
Pfeff ond Lischt
Entdeckt mit uns den beliebten «Pfeff ond
Lischt»-Weg auf einer Herbstwanderung vom
Sammelplatz nach Appenzell. Die 13 Stationen
des Erlebnisweges bringen uns wissenschaftliche Themen auf pfiffige und listige Art näher.
Nebenbei erhalten wir einen Einblick in die für
die Gegend typische Nagelfluh-Rippenlandschaft. In Appenzell schliessen wir die Wanderung mit einem Kaffeehalt in der Hauptgasse
ab.
Herbstwanderung über dem Nebel
Im Spätherbst im Sonnenschein über dem
Nebelmeer zu wandern, erfüllt die Herzen. So
sind wir unterwegs vom Bahnhof Waldstatt
hinauf zur Geisshalde und weiter auf dem Grat
zum Sitz, wo wir Mittagsrast halten. Der Grat
endet in St. Peterzell, wo wir ins Postauto steigen und zufrieden nach Hause fahren.
Schlusswanderung zu unseren Kollektivmitgliedern
Die Wandersaison geht zu Ende – die Schlusswanderung steht an. Wir starten im Bühler
und wandern ein Stück auf dem Alpenpanoramaweg in die Hohe Buche, wo wir
uns beim Kaffee etwas aufwärmen können.
Weiter gehts zu unserem Kollektivmitglied
auf den Unteren Gäbris zum Mittagessen. Wir
geniessen die spätherbstliche Landschaft und
erfreuen uns an der uns bietenden Aussicht.
Gestärkt wandern wir am Nachmittag zum
idyllisch gelegenen Gäbrisseeli, verweilen
dort einen Moment und lassen die spezielle
Stimmung auf uns wirken. Über Waldstatt und
die Rehaklinik gelangen wir nach Gais. Dort
sind wir zum Saisonabschluss im Café Drü
vom VAW zu einem Kaffee und feinen Dessert
eingeladen.
Schneeschuhwanderung - Jahresausklang beim Urnäscher Fondue
Vor dem Eindunkeln nehmen wir in Jakobsbad
den Weg hinauf auf die Osteregg unter
die Füsse. Wenn Schnee liegt, schnallen wir
die Schneeschuhe an, wenn nicht, gehen wir
mit den Wanderschuhen. Zuerst geht es etwas
steiler hoch, aber je höher wir kommen, umso
fantastischer ist der Ausblick auf die Lichter
tief unter uns. Schon bald erreichen wir die
Lauftegg, wo sich auch der Blick Richtung Alpstein
öffnet. Bei der Zimmermanns-Lauftegg
hat man übrigens den schönsten Blick auf den
Säntis! Am Haumösli vorbei gelangen wir zur
Osteregg, wo uns die engagierten Wirtinnen
mit einem feinen Fondue verwöhnen. Ein gemütlicher
Abend geht mit dem Abstieg nach
Urnäsch zu Ende.
Unterwegs in Urnäsch am Silvester
Im Zentrum des Silvesters in Urnäsch steht das Silvesterchlausen, einer der bekanntesten
Bräuche der Schweiz. In kleinen Gruppen, den
Schuppeln, ziehen die Silvesterchläuse am
frühen Morgen von Hof zu Hof, begleitet von
Schellen und Rollen. Vor den Häusern singen
sie das traditionelle Zäuerli und überbringen
gute Wünsche fürs neue Jahr.
Wir treffen uns in Zürchersmühle und wandern
in der Morgendämmerung Richtung Urnäsch,
in der Hoffnung, unterwegs Schuppeln
zu begegnen. Um 09.00 Uhr geniessen wir im
Bistro.9107 ein Frühstück, danach setzen wir
unsere Wanderung im Dorfteil Bindli fort und
beenden sie gegen Mittag.
Am 13. Januar sind die Silvesterschuppeln zum
Alten Silvester nochmals unterwegs.
Zukunft im Blick-Willkommen 2027
Zum zweiten Mal laden wir am Neujahrstag
zu einer gemeinsamen Wanderung ein. Vom
Bahnhof Waldstatt starten wir durch die stille
Winterlandschaft über Ebni zum Rechberg
am Rand des Kreuzwaldes. Dort eröffnet sich
eine weite Aussicht vom Mittelland bis zur
Alpsteinkette mit dem Säntis. Diese Aussicht
lädt zum Innehalten ein: Das vergangene Jahr
dankbar zu verabschieden und dem neuen
offen entgegenzublicken. Getragen von dieser
besinnlichen Stimmung wandern wir weiter
über Belch zum Schützenhaus Langelen.
Dort stossen wir gemeinsam auf das neue
Jahr an, geniessen einen feinen Apéro, teilen
gute Wünsche und kommen ins anregende
Gespräch. Danach sind es nur wenige Schritte
bis zur Bushaltestelle Langelen. Wer möchte,
bleibt im «Stübli» und verbringt den Nachmittag in geselliger Runde beim Jassen.