Drei kleine Seen im Thurgau
Wir verlassen Frauenfeld und wandern am
Ufer der Murg entlang durch die vielfältige
Landschaft zum Frauenfelder Stadtpark. Nach
einer Stunde erreichen wir die weitläufige
Anlage der Kartause Ittingen, ein Juwel des
Klosterbaus. Nach einer Kaffeepause steigen
wir durch den Schorenwald aufwärts und finden
Wiesland und Obstplantagen. Schon bald
zeigt sich der Hüttwilersee und die markante
Kuppe auf der die Ruine Helfenberg steht, unser
Platz für die Mittagsrast. Auf dem Uferweg
wandern wir zum Nussbommersee und weiter
unserem Ziel Oberstammheim entgegen.
Zum Bruder der Giessbacherfälle
Diese leichte Frühlingswanderung führt
uns durch eine wunderschöne Landschaft
zum Giessenfall. Rund 40 Meter stürzt sich
dieser über einen Nagelfluhfelsen in die Tiefe.
Könnte das der kleine Bruder der berühmten
Giessbachfälle im Berner Oberland sein? Hier
machen wir unsere Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack. Weiter gehts über
Stufen hinauf nach Dietschwil und hoch zum
Schallenberg. Beim Weiler Schalkhausen
gehts vorbei bis nach Kirchberg, wo wir einen
Kaffeehalt einplanen. Jetzt die letzten Kilometer noch bis zum Bahnhof Bazenheid.
Mit Thomas Fuchs auf der Kulturspur 22
Die Robert Walser Wanderungen sind Geschichte. Nach fünf erfolgreichen Durchführungen widmen wir uns der neuen Kulturspur.
Thomas Fuchs, Kurator Museum Herisau und
Mitinitiant und Gestalter der Kulturspur 22
begleitet uns mit spannenden Geschichten.
Durch die ursprüngliche Hügellandschaft mit
traditionellen, bäuerlichen Strukturen geht es
hinunter zur Wissbachschlucht. Hier erwarten
uns Zeugen der frühen Industrialisierung. Der
Weiler Schwänberg ist der erste historisch belegte Siedlungsort im Appenzellerland. Weiter
wandern wir zum urban wirkenden Herisau
Wandern mit den Appenzellern 2026/2027
Unser Herzstück. Das Wandern mit den Appenzellern umfasst über 50 geführte Wanderungen, sei es zusammen in der Gruppe oder als Ideen für Einzelunternehmungen. Wir wünschen auf jedenfalls viel Spass.