Mit den Schneeschuhen auf den Fähnerenspitz
Im Schnee auf den Fähnerenspitz ist was
besonderes. Von Brülisau aus hoffen wir
schon bald unsere Schneeschuhe anschnallen zu können. Steil geht es hoch die
Flanken zur Waldschaft und entlang den
nun mit Schnee bedeckten Kuhweiden, bis
wir kurz vor dem Reespass sind. Nun gehen
wir der Krete entlang bis zum höchsten
Punkt unserer Schneeschuhwanderung,
dem Fähnerenspitz auf über 1500 Metern.
Hier haben wir an diesem kühlen Tag eine
grandiose Aussicht auf die Berge des
Vorarlbergs, auf Graubünden und natürlich
auf den Alpstein. Den Abstieg nehmen wir
unter die Schneeschuhe über Fähnerenweidli, an Bachers vorbei und durch die
Mällisweid vorbei am Horstbach zurück
nach Brülisau.
Winterwanderung am Fusse der südlichen Alpsteinkette
Mit dem Hohen Kasten und dem Kamor
läuft die südlichste der drei Alpsteinketten
gegen Nordosten aus. Für ausgedehnte
Wanderungen eignet sich die markante
Erhebung – Fähneren – auch im Winter.
Wir bleiben jedoch am Fusse dieser und
geniessen – beim Aufstieg von der Haltestelle Steinegg über Stauber und Brand zum
idyllisch gelegenen Restaurant Eggli – die
Aussicht auf die mittlere Kette mit Hundstein und Altmann sowie auf die nördliche
mit Ebenalp und Säntis. Nach der stärkenden Einkehr in der heimelig warmen Gaststube folgt der Abstieg in der verschneiten
Winterlandschaft nach Eggerstanden und
anschliessend weiter dem Talboden entlang
zurück nach Steinegg.
Schneeschuhtage Scoul
Scuol, als Endstation der Rhätischen Bahnen und
damit Ausgangspunkt von Postautoverbindungen
in alle Richtungen, ist die ideale Basis für Schnee-
schuhtouren. Dazu kommen Schneesicherheit, viel
Sonne und ein Ort, der mit seiner Infrastruktur als
Kurbad alle Wünsche erfüllt.
Entlang des Haupttals wie auch in den Seitentälern
locken viele attraktive Ziele, die auf Schneeschuhen
erreicht werden und sowohl für ambitioniertere wie auch
für gemütlichere Sportler attraktiv sind. Sei es auf dem
Engadiner Höhenweg, auf einer Tour im Val S-Carl oder
vom Skigebiet Motta Naluns aus – immer wandern wir
durch verzauberte Wälder und in einer fantastischen
Winterlandschaft. Vielleicht ziehen wir unsere Spuren von
Sent ins Val Lader zum einsamen, historischen Gasthof
Zuort und hinaus nach Vnà. Oder wir nehmen das Postau
to nach Fontana und steigen für eine grossartige Aussicht
auf den Crap Putèr.
Wir logieren im gemütlichen Hotel Filli zwischen Bahnhof
und Ortskern, das uns einen Aufenthalt mit einigem Kom
fort ermöglicht. Das Zentrum mit seinen Läden, Cafés und
den Bädern ist nicht weit weg.
Wir werden wiederum mit zwei Wanderleitern unterwegs
sein und so die Möglichkeit haben, je nach Bedürfnissen
etwas länger oder etwas weniger lang unterwegs zu sein.
Denn es soll Freude bereiten und keine Überforderung
sein
Einmol d`Sittere abe und ufe
Nur kurz nach dem Start der Wanderung
hören wir schon die Sitter gemächlich
dahinrauschen. Anfänglich noch linksgehend,
wechseln wir bei der Erlenholzbrücke auf die
rechte Seite. Da bleiben wir dann auch mehr
oder weniger nahe am Fluss. Kleinere Aufund Abstiege machen es abwechslungsreich,
schon beinahe etwas herausfordernd. Das
liegt wohl daran, dass es noch früh in der
Wandersaison ist. Bei der Flussschleife
Wannen, hat es einen schönen Platz mit
einem Grill, Tischen und Bänken. Der richtige
Ort für eine ausgiebige Pause. Wir werden
da vom Verkehrsverein Wittenbach erwartet,
der Grill ist heiss und die Würste sind bereit,
wenn wir ankommen. Nach der Pause
wandern wir über die hölzerne Wannenbrugg
und sind nach ca. einer Stunde im Schöntal
Bernhardzell.
Arbeitstage Route 22 - Nummer 1
Letztes Jahr richtete der VAW die Kulturspur
(Route 22) ein und nun gilt es, die Infrastruktur
und insbesondere die Signalisation aufrecht
zu erhalten. Dazu sind wir einen Tag mit Putzlappen und offenen Augen unterwegs und
machen die Route fit für die Wandersaison.
Zwischendurch gehört die Erholung und der
Austausch dazu, sei dies bei einem Grillfeuer
oder im Restaurant. Wenn du Lust hast, mitzuarbeiten, bist du herzlich eingeladen. Was
wir genau machen, wo es stattfindet und was
du mitnehmen musst, teilen wir rechtzeitig
denjenigen mit, die sich angemeldet haben.
Hilfst du mit?
Kurs: Umgang mit Karten und Kompass- Teil 1
Smartphones und GPS mit ihren digitalen Karten
sind heute allgegenwärtig. Trotzdem haben Karten in Papierform nach wie vor ihre Vorteile und
ihre Bedeutung für die Orientierung im Gelände.
Damit du eine Karte optimal nutzen kannst, sind
Grundkenntnisse beim Lesen und Interpretieren
der Karten notwendig.
Du erwirbst im 2-tägigen Kurs die notwendigen
Kenntnisse, um eine Wanderroute zu planen
und dich mittels Karte und Kompass oder Smartphone im Gelände sicher orientieren und
bewegen zu können.
Kursinhalt:
Landeskarten der Schweiz, Kartenzeichen, Massstäbe, Zeitberechnung, Höhenkurven, Kompassgebrauch, Kartenorientierung, Wanderung nach
Karte, Standortbestimmung, Geländepunkte,
Schrittmass, Nutzung von Smartphone-Apps und
SchweizMobil zur Wanderplanung.
Kurs: Wanderungen planen mit Schweiz Mobil&Co
Lerne die App kennen und nutze sie für
deine nächste Wanderung!
Moderne elektronische Hilfsmittel erleichtern
die Planung von Wanderungen ungemein. Sie
ermöglichen eine rasche Routenfindung, berechnen
die Wanderzeit und führen uns unterwegs
einfach und sicher durchs Gelände. Wir lernen
SchweizMobil kennen, planen Wanderungen und
probieren die Anwendung im Gelände aus. Wir
lernen weitere Apps kennen, die uns auf Wanderungen
gute Dienste leisten können. Wir führen
den Kurs in zwei Gruppen: Neuanwendende
lernen die Grundfunktionen kennen, erfahrenere
Anwendende vertiefen ihre Kenntnisse und
tauschen ihre Erfahrungen aus.
KURSINHALT
Funktionen von SchweizMobil für die Planung
der Wanderung, attraktive Wanderungen planen,
Anwendung der App im Gelände ausprobieren,
ergänzende elektronische Helfer kennenlernen.
Arbeitstag Route 22 - Nummer 2
Mit Putzlappen und gelber Farbe der
Route 22 entlang. Gemeinsam die
Kulturspur und das Wanderwegwesen
kennenlernen.
Letztes Jahr richtete der VAW die Kulturspur
(Route 22) ein und nun gilt es, die Infrastruktur
und insbesondere die Signalisation aufrecht
zu erhalten. Dazu sind wir einen Tag mit Putzlappen
und offenen Augen unterwegs und
machen die Route fit für die Wandersaison.
Zwischendurch gehört die Erholung und der
Austausch dazu, sei dies bei einem Grillfeuer
oder im Restaurant. Wenn du Lust hast, mit
uns mitzuarbeiten, bist du herzlich eingeladen.
Was wir genau machen, wo es stattfindet
und was du mitnehmen mussst, teilen wir
rechtzeitig denjenigen mit, die sich anmelden.
Hilfst du mit?
Zum Bruder der Giessbacherfälle
Diese leichte Frühlingswanderung führt
uns durch eine wunderschöne Landschaft
zum Giessenfall. Rund 40 Meter stürzt sich
dieser über einen Nagelfluhfelsen in die Tiefe.
Könnte das der kleine Bruder der berühmten
Giessbachfälle im Berner Oberland sein? Hier
machen wir unsere Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack. Weiter gehts über
Stufen hinauf nach Dietschwil und hoch zum
Schallenberg. Beim Weiler Schalkhausen
gehts vorbei bis nach Kirchberg, wo wir einen
Kaffeehalt einplanen. Jetzt die letzten Kilometer noch bis zum Bahnhof Bazenheid.
Mit Thomas Fuchs auf der Kulturspur 22
Die Robert Walser Wanderungen sind Geschichte. Nach fünf erfolgreichen Durchführungen widmen wir uns der neuen Kulturspur.
Thomas Fuchs, Kurator Museum Herisau und
Mitinitiant und Gestalter der Kulturspur 22
begleitet uns mit spannenden Geschichten.
Durch die ursprüngliche Hügellandschaft mit
traditionellen, bäuerlichen Strukturen geht es
hinunter zur Wissbachschlucht. Hier erwarten
uns Zeugen der frühen Industrialisierung. Der
Weiler Schwänberg ist der erste historisch belegte Siedlungsort im Appenzellerland. Weiter
wandern wir zum urban wirkenden Herisau
Von Urnäsch über Hundwilerhöhi nach Appenzell
Der Start erfolgt in Urnäsch beim Bahnhof.
Von dort führt der Weg entlang der Strasse
bis zum Friedhof, weiter über die Brücke zur
Knechtsegg. Auf dem Grat geht es Richtung
Göbsi und anschliessend hinauf zur Hundwilerhöhi. Oben angekommen eröffnet sich
eine grandiose Aussicht: Rechts der Alpstein,
links das Appenzellerland bis hin zum Bodensee. Der Weg folgt weiter dem Grat hinunter
zur Ochsenhöhe, über Gröten und Rizeren.
Beim Kiesbruch kommt schliesslich unser Ziel
Appenzell in Sichtweite.
Wandern, jassen, geniessen ein Tag mit lauter Trümpfen
Einmal im Jahr lädt der Verein Appenzeller
Ausserrhoder Wanderwege zur Jasswanderung
ein – für Bewegung von Körper und Geist. Die
Route führt von Hundwil über die Tobelbrücke,
Burg und Schnaggen zum Restaurant Buechschachen. Dort lockt das berühmte Güggeli aus
dem Bäckerei-Ofen, für Vegetarierinnen und
Vegetarier gibt es Alternativen. Auch Picknick
aus dem Rucksack ist möglich – ganz wie es
passt. Danach wird gejasst: Schieber! Für die
drei höchsten und drei tiefsten Punkte gibt es
kleine Preise. Zum Abschluss wartet die hausgemachte Crèmeschnitte (Essenswahl einfach im
Anmeldeformular ankreuzen). Danach wandern
wir über den Rechberg nach Langelen und
nehmen dort den Bus nach Herisau. Wir freuen
uns auf Spiel, Geselligkeit und schöne Begegnungen – ein Tag mit lauter Trümpfen
Grenzerfahrung Teil 3
Wir starten unsere Wanderung bei der
Haltestelle Rietli. Von da geht es weiter über
Grossmoos im zügigen Tempo dem Hohen
Kasten entgegen. Von dort fahren wir mit der
Luftseilbahn nach Brülisau.
Die Wanderung führt uns auf dem 3. Teilstück
so nahe wie möglich an der Grenze der
Kantone Appenzell und St. Gallen entlang, von
Altstätten auf den Hohen Kasten.
Kurs: sicher Bergwandern
Weiss-Rot-Weiss ist kein Spaziergang!
Die Präventionskampagne der BfU ist keine
Angstmache – sie greift ein wichtiges Thema
für Wanderinnen und Wanderer auf. Bergwanderwege (weiss-rot-weiss markiert) sind
alpinen Gefahren ausgesetzt und beinhalten ein
Absturzrisiko. Dem werden wir uns erst wieder
bewusst, wenn wir in der Zeitung entsprechende
Meldungen lesen.
Es gibt Techniken und Verhaltensweisen wie
man sich in diesem Gelände richtig bewegt und
so ein sicheres Bergerlebnis geniessen kann.
Wanderinnen und Wanderer können das lernen
und so ihre Sicherheit markant verbessern. Der
Kurs bietet dir die Gelegenheit dazu.
KURSINHALT
Trittsicherheit in Auf- und Abstieg, begehen von
Geröllhalden, Felspartien sicher überqueren,
steile, rutschige Abhänge sicher bewältigen,
kreuzen in heiklen Passagen, Verhalten in
gesicherten Passagen, Überqueren von Schneefeldern und vieles weiteres mehr.
Bergtrekking zwischen Domodossola und Lago Maggiore
Marone (Centovalli) – Coimo – Malesco –
Re – Finero – Margunga – Falmenta –
Crealla – Lunecco – Cavaglio – Cannobio –
Molineggi – Carmine Superiore – Cannero
Riviera
Das nördliche Piemont rund um den Lago
Maggiore ist im Frühling ideal zum Wandern:
milde Temperaturen, blühende Natur und
schneebedeckte Gipfel. Wir folgen alten Handels-
und Pilgerwegen.
Von Domodossola fahren wir mit der Centovalli-
Bahn nach Marone und wandern durchs
Val Vigezzo nach Re auf der «Via del Mercato».
Weiter gehts von Re über Falmenta nach
Cannobio auf der «Via Borromea», einem
Pilgerweg, und schliesslich von Cannobio nach
Cannero Riviera über die «Via dei Genti», mit
spektakulären Ausblicken.
Täglich sind wir fünf bis sechs Stunden unterwegs
und überwinden etwa 800 Höhenmeter.
Zu Besuch bei uralten Bäumen
Wir wandern steil von Rüthi zur Alp Brunnenberg und besuchen dort unseren ersten
alten Baum. Früher gehörten solche Bäume,
wie denkmalgeschützte Bauwerke, zu den
bedeutendsten Landschaftsmerkmalen und
sind heute lebende Zeitzeugen, die unsere
Aufmerksamkeit und unseren Schutz verdienen. Unsere Mittagsrast machen wir beim
Montlinger Schwamm, danach geht es zurück
ins Tal. Auf dem Weg nach Oberriet passieren
wir nochmals drei beeindruckende Bäume,
bevor wir die Wanderung kurz nach den
Weihern Wichenstein am Bahnhof Oberriet
beenden.
Das «Ussichtsstübli» auf dem Tannenberg ist ein Geheimtipp
Das «Ussichtsstübli» auf dem Tannenberg
ist ein echter Geheimtipp! Wir starten in
Abtwil und wandern über Giessen, Grimm
und Ätschberg mit herrlicher Sicht auf den
Alpstein. Weiter führt uns der Weg hinunter
zum Hohfirst und hoch zum Weiler Oberwil,
nur wenige Schritte vom «Ussichtsstübli» entfernt – ein Ort zum Staunen mit phänomenaler Aussicht, Sonnenuntergang und feinen
Leckereien von Monika Tobler und liebevollen
Kompliment-Zettelchen an der Wand. Rückweg über Locherhof, Geren und Secki nach
Engelburg. Die Wanderung findet nur bei sehr
schönem Wetter statt (Verschiebedatum ist
vorgemerkt)
Kurs: «Wie ticken Rinder?» achtsame Begegnungen auf der Weide und im Stall
Verhalten und Körpersprache von Rindern
verstehen und richtig einschätzen
Beim Wandern begegnen wir ihnen oft – Rindern:
Wer ihr Verhalten versteht, erlebt solche Momente
sicher und respektvoll – und entdeckt eine berührende Seite der Natur. Im Kurs lernst du, Rinder zu
lesen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und ruhig zu
reagieren. Auf der Wanderung von Schönengrund
zum Brandhof (ca. 2 Std.) begleitet uns Christian
Manser, bekannt von den OLMA-Säulirennen und
Gründer von «Kuhsignale.ch», mit spannenden
und humorvollen Geschichten. Nach der Mittagsrast mit Getränk und Bratwurst (auch mit Vegi Variante) vertiefen wir das Thema im Stall mit
zusätzlichen Einblicken von Sarah Alder, Betriebsleiterin Brandhof. Ein Tag voller Aha-Momente,
Begegnungen und Naturverbundenheit.
KURSINHALT
• Typische Verhaltensmuster und wichtigste
Körpersignale von Rindern
• Gefahren im Kontakt mit Rindern
• Bewältigung von Unsicherheit und Strategien
zur Beruhigung von Menschen und Rindern
• Sicheres Einschätzen von Warnsignalen und
angemessenes Reagieren in verschiedenen
Situationen
• Praktische Beobachtungen und Übungen im
direkten Kontakt mit der Herde
Natur, Kultur und Geschichte am Eschenberg erleben
Der Bus bringt uns von Salez-Sennwald nach
Bendern (FL), wo uns Werner Meier auf dem
historischen Höhenweg begleitet. Er vermittelt
spannende Einblicke in Kultur und Geschichte
mit Ausblicken auf Liechtenstein, Vorarlberg
und die Schweiz. In Schellenberg besichtigen
wir u.a. die Pfarrkirche. Dieser moderne Kirchenbau gilt als Meilenstein der modernen liechtensteinischen Architektur. Nach der Mittagsrast
setzen wir die Wanderung fort. Immer wieder
halten wir bei interessanten und landschaftlich markanten Punkten an. Die wechselvolle
Geschichte der Menschen, die hier seit rund
6’000 Jahren leben, begleitet uns dabei Schritt
für Schritt.
Von der Schwägalp über Moorlandschaften ins Toggenburg
Ab der Talstation der Säntisbahn gehts ein
Stück auf dem Laternliweg in Richtung
Passhöhe. Hier gehts über Wiesen-, Wald und Moorwege hinauf zum Chräzerenpass.
Wir wandern dann 200 Meter abwärts nach
Lutertannen und machen unsere Mittagsrast. Gestärkt nehmen wir den Aufstieg zum
Risipass in Angriff. Immer wieder lohnt es sich,
sich umzudrehen, um das imposante Säntismassiv zu bewundern. Oben auf dem Risipass
angekommen werden wir mit der nächsten
Traumkulisse belohnt, dem Ausblick auf die
Bergewelt vom Toggenburg. Von nun an gehts
steil bergab nach Stein SG, wo wir uns mit
dem Postauto auf den Heimweg begeben.
Appenzeller Natur erleben, Wanderung zum Appenzeller Bauern
Die Wanderung zum Bauern ist in Zusammenarbeit mit dem Bauernverband Appenzell
Ausserrhoden entstanden und setzt die Arbeit
der Bauern in unserer Gesellschaft mit einem
Rundgang auf dem Hof Battenhof in den
Mittelpunkt.
Zuerst folgen wir den Wanderwegen von
unserem Treffpunkt in Waldstatt über den
Rechberg, das Urnäschtobel. Vielleicht haben
wir Zeit, der Burgruine Urstein einen kurzen
Besuch abzustatten. Über die Kubelbrücke
gelangen wir auf die andere Seite der Sitter
und hoch bis zum Hof Battenhof, wo wir bereits erwartet werden. Nach dem spannenden
Rundgang auf dem Hof, beschliessen wir den
Tag mit einer kleinen Erfrischung.
Über dem Taminatal zur Alp Findels
Zu unseren Füssen liegt der Stausee Mapragg,
den wir schnell verlassen und doch noch lange
sehen werden. Steil gehts hinauf zum Rueboden, Stegen und Findelswald. Die Rast im
Alpbeizli (1659 M.ü.M.) muss verdient werden.
Doch es lohnt sich, und die Rast ist umso
schöner. Erst geht es sachte, dann wieder etwas steiler runter. Später die Entscheidung, ob
wir von der Seilerhütta mit der Bahn hinunterfahren oder doch den steilen Weg hinunterwandern. Nur noch kurz, und so kommen wir in Vättis an.
Bergtrekking vom Nufenen zum Simplonpass
Cruina (Nufenenpass) – Capanna Corno
Gries – Lago die Morascio – Rifugio Margaroli
– Scatta Minoia – Crampiolo – Passo
di Veltendra – Rifugio Città di Arona –
Furggubäumlicke – Rothwald (Simplonpass)
Auf der italienischen Seite des Oberwallis wandern
wir vom Nufenenpass bis zum Simplonpass.
Eine Verbindung, die in früheren Zeiten
wichtig war und heute vor allem Trekkingbegeisterte
anzieht. Der Weg führt über Pässe
und Seen in einer beeindruckenden Berglandschaft.
Von der Haltestelle Cruina steigen wir
zur Capanna Corno Gries und wandern weiter
über den Cornopass, Griespass und Passo di
Nfelgiù zur Alpe Vannino. Nach der Übernachtung
im Rifugio Margaroli geht es über Scatta
Minoia zum Lago Devero und Crampiolo, wo
das Albergo Baita uns erwartet. Am dritten Tag
führt uns der Weg über die Alpe Devero und
Passo di Valtendra zur Alpe Veglia und dem
Rifugio Città di Arona. Über die Furggubäumlicke
kehren wir in die Schweiz zurück und steigen
nach Rothwald an der Simplonstrasse ab.
Täglich sind wir 5,5 bis 6 Stunden unterwegs,
mit einem Auf- und Abstieg zwischen 800 bis
1100 Höhenmetern. Ein angenehmes Trekking
durch Alpen und Walsersiedlungen erwartet
dich – wir freuen uns, gemeinsam in den Bergen
unterwegs zu sein!
Wandertage Val D`lliez, Champéry
Das Val d'Illiez liegt am äussersten Zipfel der
Schweiz und führt von Monthey im Unterwallis
in südöstlicher Richtung zu den Dents
Blanches und ins Grenzgebiet nach Frankreich.
Eine Ecke der Schweiz, die die meisten von uns
noch nicht entdeckt haben! Champéry ist im
Winter eine Skistation, aber im frühen Herbst
viel ruhiger und ein perfekter Ausgangspunkt,
um die Region zu erkunden.
Die lange Anreise lohnt sich: Vor der Fahrt
mit dem kleinen Zug ins Tal erkunden wir
bei Aigle die Weinberge des Unterwallis. Von
unserer Unterkunft in Champéry aus, wandern
wir durch die Hügelzüge und Täler rundherum.
Bergbahnen und Busverbindungen ermöglichen
uns, für alle Niveaus schöne und lohnende
Touren zu planen. Begleitet werden wir von
grandiosen Ausblicken auf die Dents Blanches,
den Mont Blanc, den Lac Léman und den
Grand Muveran. Hübsche Seen und Weiler,
fantastische Aussichten und gemütliche
Abende sind die Essenz dieser Wandertage.
Gemeinsam erleben wir den welschen Charme
und begeben uns auf Entdeckungstour.
Täglich bieten wir Wanderungen in zwei unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden an, so dass
für alle etwas dabei ist. Und täglich kannst du
auswählen – mal mehr Kilometer und
Höhenmeter, mal weniger – ganz nach Lust
und Formstand!