Schneeschuhtage Scoul
Scuol, als Endstation der Rhätischen Bahnen und
damit Ausgangspunkt von Postautoverbindungen
in alle Richtungen, ist die ideale Basis für Schnee-
schuhtouren. Dazu kommen Schneesicherheit, viel
Sonne und ein Ort, der mit seiner Infrastruktur als
Kurbad alle Wünsche erfüllt.
Entlang des Haupttals wie auch in den Seitentälern
locken viele attraktive Ziele, die auf Schneeschuhen
erreicht werden und sowohl für ambitioniertere wie auch
für gemütlichere Sportler attraktiv sind. Sei es auf dem
Engadiner Höhenweg, auf einer Tour im Val S-Carl oder
vom Skigebiet Motta Naluns aus – immer wandern wir
durch verzauberte Wälder und in einer fantastischen
Winterlandschaft. Vielleicht ziehen wir unsere Spuren von
Sent ins Val Lader zum einsamen, historischen Gasthof
Zuort und hinaus nach Vnà. Oder wir nehmen das Postau
to nach Fontana und steigen für eine grossartige Aussicht
auf den Crap Putèr.
Wir logieren im gemütlichen Hotel Filli zwischen Bahnhof
und Ortskern, das uns einen Aufenthalt mit einigem Kom
fort ermöglicht. Das Zentrum mit seinen Läden, Cafés und
den Bädern ist nicht weit weg.
Wir werden wiederum mit zwei Wanderleitern unterwegs
sein und so die Möglichkeit haben, je nach Bedürfnissen
etwas länger oder etwas weniger lang unterwegs zu sein.
Denn es soll Freude bereiten und keine Überforderung
sein
Anmeldung zur Mitgliederversammlung 2026 in Oberegg/OHNE Wanderung
Hier meldest Du dich für die Mitgliederversammlung OHNE Wanderung an.
Wanderung zur Mitgliederversammlung 2026 von Heiden nach Oberegg
Auf unserem Weg von Heiden nach Oberegg machen
wir einen Abstecher zum Chindlistein.
Der Stein wurde im Volksmund mit Ritualen, Fruchtbarkeitskulten oder mystischen Kräften in Verbindung gebracht. Wir schauen uns das kurz an.
Wanderung zur Mitgliederversammlung 2026 von REHETOBEL nach Oberegg
Eine abwechslungsreiche Route führt uns von Rehetobel
über Kaien nach Oberegg und belohnt uns unterwegs
immer wieder mit schönen Ausblicken ins Appenzellerland und auf den Bodensee. In gemütlichem Tempo
geniessen wir die Landschaft, bevor wir in Oberegg zur
Mitgliederversammlung 2026 zusammenkommen.
Einmol d`Sittere abe und ufe
Nur kurz nach dem Start der Wanderung
hören wir schon die Sitter gemächlich
dahinrauschen. Anfänglich noch linksgehend,
wechseln wir bei der Erlenholzbrücke auf die
rechte Seite. Da bleiben wir dann auch mehr
oder weniger nahe am Fluss. Kleinere Aufund Abstiege machen es abwechslungsreich,
schon beinahe etwas herausfordernd. Das
liegt wohl daran, dass es noch früh in der
Wandersaison ist. Bei der Flussschleife
Wannen, hat es einen schönen Platz mit
einem Grill, Tischen und Bänken. Der richtige
Ort für eine ausgiebige Pause. Wir werden
da vom Verkehrsverein Wittenbach erwartet,
der Grill ist heiss und die Würste sind bereit,
wenn wir ankommen. Nach der Pause
wandern wir über die hölzerne Wannenbrugg
und sind nach ca. einer Stunde im Schöntal
Bernhardzell.
Arbeitstage Route 22 - Nummer 1
Letztes Jahr richtete der VAW die Kulturspur
(Route 22) ein und nun gilt es, die Infrastruktur
und insbesondere die Signalisation aufrecht
zu erhalten. Dazu sind wir einen Tag mit Putzlappen und offenen Augen unterwegs und
machen die Route fit für die Wandersaison.
Zwischendurch gehört die Erholung und der
Austausch dazu, sei dies bei einem Grillfeuer
oder im Restaurant. Wenn du Lust hast, mitzuarbeiten, bist du herzlich eingeladen. Was
wir genau machen, wo es stattfindet und was
du mitnehmen musst, teilen wir rechtzeitig
denjenigen mit, die sich angemeldet haben.
Hilfst du mit?
Kurs: Umgang mit Karten und Kompass- Teil 1
Smartphones und GPS mit ihren digitalen Karten
sind heute allgegenwärtig. Trotzdem haben Karten in Papierform nach wie vor ihre Vorteile und
ihre Bedeutung für die Orientierung im Gelände.
Damit du eine Karte optimal nutzen kannst, sind
Grundkenntnisse beim Lesen und Interpretieren
der Karten notwendig.
Du erwirbst im 2-tägigen Kurs die notwendigen
Kenntnisse, um eine Wanderroute zu planen
und dich mittels Karte und Kompass oder Smartphone im Gelände sicher orientieren und
bewegen zu können.
Kursinhalt:
Landeskarten der Schweiz, Kartenzeichen, Massstäbe, Zeitberechnung, Höhenkurven, Kompassgebrauch, Kartenorientierung, Wanderung nach
Karte, Standortbestimmung, Geländepunkte,
Schrittmass, Nutzung von Smartphone-Apps und
SchweizMobil zur Wanderplanung.
Auf und Ab - am Ostermontag im Appenzeller Hinterland
Um den Stäggelenberg und die Polishöchi
herum nehmen wir die vielen Höhenmeter
in kleinen Happen unter die Füsse, in einem
stetigen auf und ab. Von Rütiberg, Ghöregg,
Landscheidi zum höchsten Punkt von heute,
dem Sitz mit 1084 Metern. Jetzt haben wir
schon Zweidrittel unserer Wanderung hinter
uns. Im Restaurant Sitz sind Plätze für uns
reserviert und ein Ostermontagsmenu vorbereitet.
Nach dem Essen gehts dann nur noch
dem Grat entlang bis zur Geisshalde Waldstatt
und zum Bahnhof.
Zubi Wanderung in den Frühling
Und wieder gehts ins Appenzeller Hinterland
– dieses Mal auf die Zubi Wanderung. Wir starten
in Herisau und schon bald lassen wir Lärm,
Verkehr und Stress hinter uns und steigen auf
dem Jakobsweg Richtung Nieschberg. Oben
bei der Linde angelangt, geniessen wir erst
einmal die wunderbare Aussicht auf den Säntis
und bis weit ins Toggenburg. Weiter gehts
zur Geisshalde, wo wir uns über die ebenso
attraktive Aussicht beim Mittagshalt erfreuen.
Beim Abstieg nach Waldstatt tauchen wir ein
in die blühende Natur und später im Badtöbeli
lauschen wir dem Vogelgezwitscher. Nochmals
ein kurzer Aufstieg auf den Rechberg, einmalmehr
mit toller Sicht in den Alpstein. Nach
einem verdienten Kaffeehalt bei unserem Kollektivmitglied
gehts direkt zu unserem Partner
Zubi, wo wir bereits erwartet werden.
Kurs: Wanderungen planen mit Schweiz Mobil&Co
Lerne die App kennen und nutze sie für
deine nächste Wanderung!
Moderne elektronische Hilfsmittel erleichtern
die Planung von Wanderungen ungemein. Sie
ermöglichen eine rasche Routenfindung, berechnen
die Wanderzeit und führen uns unterwegs
einfach und sicher durchs Gelände. Wir lernen
SchweizMobil kennen, planen Wanderungen und
probieren die Anwendung im Gelände aus. Wir
lernen weitere Apps kennen, die uns auf Wanderungen
gute Dienste leisten können. Wir führen
den Kurs in zwei Gruppen: Neuanwendende
lernen die Grundfunktionen kennen, erfahrenere
Anwendende vertiefen ihre Kenntnisse und
tauschen ihre Erfahrungen aus.
KURSINHALT
Funktionen von SchweizMobil für die Planung
der Wanderung, attraktive Wanderungen planen,
Anwendung der App im Gelände ausprobieren,
ergänzende elektronische Helfer kennenlernen.
Arbeitstag Route 22 - Nummer 2
Mit Putzlappen und gelber Farbe der
Route 22 entlang. Gemeinsam die
Kulturspur und das Wanderwegwesen
kennenlernen.
Letztes Jahr richtete der VAW die Kulturspur
(Route 22) ein und nun gilt es, die Infrastruktur
und insbesondere die Signalisation aufrecht
zu erhalten. Dazu sind wir einen Tag mit Putzlappen
und offenen Augen unterwegs und
machen die Route fit für die Wandersaison.
Zwischendurch gehört die Erholung und der
Austausch dazu, sei dies bei einem Grillfeuer
oder im Restaurant. Wenn du Lust hast, mit
uns mitzuarbeiten, bist du herzlich eingeladen.
Was wir genau machen, wo es stattfindet
und was du mitnehmen mussst, teilen wir
rechtzeitig denjenigen mit, die sich anmelden.
Hilfst du mit?
Drei kleine Seen im Thurgau
Wir verlassen Frauenfeld und wandern am
Ufer der Murg entlang durch die vielfältige
Landschaft zum Frauenfelder Stadtpark. Nach
einer Stunde erreichen wir die weitläufige
Anlage der Kartause Ittingen, ein Juwel des
Klosterbaus. Nach einer Kaffeepause steigen
wir durch den Schorenwald aufwärts und finden
Wiesland und Obstplantagen. Schon bald
zeigt sich der Hüttwilersee und die markante
Kuppe auf der die Ruine Helfenberg steht, unser
Platz für die Mittagsrast. Auf dem Uferweg
wandern wir zum Nussbommersee und weiter
unserem Ziel Oberstammheim entgegen.
Zum Bruder der Giessbacherfälle
Diese leichte Frühlingswanderung führt
uns durch eine wunderschöne Landschaft
zum Giessenfall. Rund 40 Meter stürzt sich
dieser über einen Nagelfluhfelsen in die Tiefe.
Könnte das der kleine Bruder der berühmten
Giessbachfälle im Berner Oberland sein? Hier
machen wir unsere Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack. Weiter gehts über
Stufen hinauf nach Dietschwil und hoch zum
Schallenberg. Beim Weiler Schalkhausen
gehts vorbei bis nach Kirchberg, wo wir einen
Kaffeehalt einplanen. Jetzt die letzten Kilometer noch bis zum Bahnhof Bazenheid.
Mit Thomas Fuchs auf der Kulturspur 22
Die Robert Walser Wanderungen sind Geschichte. Nach fünf erfolgreichen Durchführungen widmen wir uns der neuen Kulturspur.
Thomas Fuchs, Kurator Museum Herisau und
Mitinitiant und Gestalter der Kulturspur 22
begleitet uns mit spannenden Geschichten.
Durch die ursprüngliche Hügellandschaft mit
traditionellen, bäuerlichen Strukturen geht es
hinunter zur Wissbachschlucht. Hier erwarten
uns Zeugen der frühen Industrialisierung. Der
Weiler Schwänberg ist der erste historisch belegte Siedlungsort im Appenzellerland. Weiter
wandern wir zum urban wirkenden Herisau
Von Urnäsch über Hundwilerhöhi nach Appenzell
Der Start erfolgt in Urnäsch beim Bahnhof.
Von dort führt der Weg entlang der Strasse
bis zum Friedhof, weiter über die Brücke zur
Knechtsegg. Auf dem Grat geht es Richtung
Göbsi und anschliessend hinauf zur Hundwilerhöhi. Oben angekommen eröffnet sich
eine grandiose Aussicht: Rechts der Alpstein,
links das Appenzellerland bis hin zum Bodensee. Der Weg folgt weiter dem Grat hinunter
zur Ochsenhöhe, über Gröten und Rizeren.
Beim Kiesbruch kommt schliesslich unser Ziel
Appenzell in Sichtweite.
Wandern, jassen, geniessen ein Tag mit lauter Trümpfen
Einmal im Jahr lädt der Verein Appenzeller
Ausserrhoder Wanderwege zur Jasswanderung
ein – für Bewegung von Körper und Geist. Die
Route führt von Hundwil über die Tobelbrücke,
Burg und Schnaggen zum Restaurant Buechschachen. Dort lockt das berühmte Güggeli aus
dem Bäckerei-Ofen, für Vegetarierinnen und
Vegetarier gibt es Alternativen. Auch Picknick
aus dem Rucksack ist möglich – ganz wie es
passt. Danach wird gejasst: Schieber! Für die
drei höchsten und drei tiefsten Punkte gibt es
kleine Preise. Zum Abschluss wartet die hausgemachte Crèmeschnitte (Essenswahl einfach im
Anmeldeformular ankreuzen). Danach wandern
wir über den Rechberg nach Langelen und
nehmen dort den Bus nach Herisau. Wir freuen
uns auf Spiel, Geselligkeit und schöne Begegnungen – ein Tag mit lauter Trümpfen
Grenzerfahrung Teil 3
Wir starten unsere Wanderung bei der
Haltestelle Rietli. Von da geht es weiter über
Grossmoos im zügigen Tempo dem Hohen
Kasten entgegen. Von dort fahren wir mit der
Luftseilbahn nach Brülisau.
Die Wanderung führt uns auf dem 3. Teilstück
so nahe wie möglich an der Grenze der
Kantone Appenzell und St. Gallen entlang, von
Altstätten auf den Hohen Kasten.
Kurs: sicher Bergwandern
Weiss-Rot-Weiss ist kein Spaziergang!
Die Präventionskampagne der BfU ist keine
Angstmache – sie greift ein wichtiges Thema
für Wanderinnen und Wanderer auf. Bergwanderwege (weiss-rot-weiss markiert) sind
alpinen Gefahren ausgesetzt und beinhalten ein
Absturzrisiko. Dem werden wir uns erst wieder
bewusst, wenn wir in der Zeitung entsprechende
Meldungen lesen.
Es gibt Techniken und Verhaltensweisen wie
man sich in diesem Gelände richtig bewegt und
so ein sicheres Bergerlebnis geniessen kann.
Wanderinnen und Wanderer können das lernen
und so ihre Sicherheit markant verbessern. Der
Kurs bietet dir die Gelegenheit dazu.
KURSINHALT
Trittsicherheit in Auf- und Abstieg, begehen von
Geröllhalden, Felspartien sicher überqueren,
steile, rutschige Abhänge sicher bewältigen,
kreuzen in heiklen Passagen, Verhalten in
gesicherten Passagen, Überqueren von Schneefeldern und vieles weiteres mehr.
Emol querdöre - mit den Appenzeller Bahnen
Die Appenzeller Bahnen begleiten uns auf der
Reise «Emol Querdöre» durchs Appenzellerland
und laden uns zu diesem Anlass ein. Von
Gossau fahren wir nach Appenzell und erkunden
bei einer Dorfführung den historischen
Dorfkern. Danach gehts mit der Bahn weiter
nach Gais. Von dort wandern wir zum Walderlebnisraum
Gais. Wir können die Feuerstelle
benutzen und geniessen im gedeckten Waldhaus
die gebratene Wurst oder essen unseren
Lunch aus dem Rucksack. Ab der Haltestelle
Stoss fahren wir nach Altstätten und schliessen
den Tag mit einem geführten Spaziergang
durch die Marktgasse ab.
Auf die hohe Kugel und zum schönen Mann
Mit dem Bus gehts von Dornbirn ins Ebniter
Tal zur Heumöseralpe. Der Weg führt zunächst
über Bergwiesen, dann in den Wald der
Schneewaldalpe. Bald beginnt der Anstieg
auf den breiten Rücken der Hohen Kugel, mit
Aussicht auf das Laternser Tal, den Bodensee,
Appenzellerland und den Bregenzerwald.
Vom Gipfel der Hohen Kugel (1645 m) hast du
einen der schönsten Rundblicke der Region.
Der Abstieg führt zur Emser Hütte, weiter über
Schönermann- und Hinterbergalpe, eine
ruhige alpine Landschaft. Schliesslich gehts
auf einem Bergweg hinab nach Ebnit, wo wir
den Bus zurück nach Dornbirn nehmen.
Bergtrekking zwischen Domodossola und Lago Maggiore
Marone (Centovalli) – Coimo – Malesco –
Re – Finero – Margunga – Falmenta –
Crealla – Lunecco – Cavaglio – Cannobio –
Molineggi – Carmine Superiore – Cannero
Riviera
Das nördliche Piemont rund um den Lago
Maggiore ist im Frühling ideal zum Wandern:
milde Temperaturen, blühende Natur und
schneebedeckte Gipfel. Wir folgen alten Handels-
und Pilgerwegen.
Von Domodossola fahren wir mit der Centovalli-
Bahn nach Marone und wandern durchs
Val Vigezzo nach Re auf der «Via del Mercato».
Weiter gehts von Re über Falmenta nach
Cannobio auf der «Via Borromea», einem
Pilgerweg, und schliesslich von Cannobio nach
Cannero Riviera über die «Via dei Genti», mit
spektakulären Ausblicken.
Täglich sind wir fünf bis sechs Stunden unterwegs
und überwinden etwa 800 Höhenmeter.
Erlebnisse und Erfahrungen eines Appenzeller Webers
Unterwegs im Gebiet, in dem Johannes
Merz sein Leben gelebt und erlebt hat. Das
in Begleitung der Historikerin Irina Bossart,
Pfarrerin in Stein AR. Auf unserer Wanderung
halten wir immer wieder an und erfahren
einzelne Episoden des Webers Johannes Merz
(geb. 1839). Nach ca. 2,5 Stunden kommen
wir mitten im Textildorf Rehetobel an und
werden zu einem der Epoche entsprechenden
Mittagessen erwartet. Zum Schluss gehts
noch von Rehetobel hinab zur Goldach und
aufs Postauto.
Groot - de höchschti Thurgauer
Ausgangspunkt dieser Frühsommerwanderung
ist das beschauliche Dussnang im
Hinterthurgau. Schon bald ziehen wir vorbei
am Klosterdorf Fischingen, einer Perle der
Schweizer Baudenkmäler. Die Wanderung auf
den Groot, die höchste Erhebung im Thurgau,
ist so angelegt, dass die charakteristischen
Merkmale der voralpinen Hügellandschaft im
Grenzgebiet der Kantone Thurgau, St. Gallen
und Zürich erlebbar werden. Schattige Waldabschnitte
wechseln ab mit aussichtsreichen
Höhenwegen mit Blick auf Bodensee und
Alpen. Der Abschnitt über den Groot führt zu
den eindrücklichen geologischen Formationen
des voralpinen Hügelgebietes. Zwischen
Groot und St. Iddaburg klafft die tiefe Schlucht
der Murg mit schroffen Felswänden. Ein imposanter
Ausblick.
Zu den Frauenschüeli im Jomerteich
Ausgangspunkt der Wanderung ist das idyllische
Magdenau im nordöstlichsten Toggenburg
mit seinem Zisterzienserinnen-Kloster
aus dem 13. Jahrhundert, wo heute noch
7 Klosterfrauen wohnen und arbeiten.
Auf unserem Weg blickt man auf die Hügel
des Hörnli-Vorlandes, entlang über den Speer
und die 7 Gipfel der Churfirsten bis zur markanten
Kulisse des Alpsteins. Dann gehts ins
Jomertobel, wo wir hoffentlich keinen Grund
zum «Jommern» haben, sondern die Frauenschüeli
bestaunen können. Weiter gehts auf
schönen Wegen bis zu den Jomerfällen, dann
zu unserem Ziel nach Mogelsberg.