Schneeschuhtour - ein schöner Berg - Schönberg FL
Wenn ein Berg schon Schönberg heisst, soll
er auch schön sein! Und es ist wirklich ein
schöner Aussichtsberg, der auch schön anzuschauen ist. Wir starten bei der Talstation der
Skianlagen in Malbun auf der gegenüberliegenden Talseite auf dem Winterwanderweg,
der uns bis zum Sassförkle, dem Passübergang, bringt. Dann geht es querfeldein durch
die grosse Mulde und in langen Kehren
hinauf auf den Gipfel. Nach dem Geniessen
des atemberaubenden Panoramas geht es
etwas direkter ins Tal und hinauf zurück zum
Sassförkle. Der Winterwanderweg erlaubt
uns eine Variante für den Abstieg nach
Malbun, wo wir eine gemütliche Einkehr
halten können.
Winterwanderung zum Geniessen von der Wolzenalp nach Nesslau
Wir benutzen die Sesselbahn auf die Wolzenalp. Von der Bergstation der Sesselbahn
gehts in fünf Minuten zum Restaurant. Ab
hier führt der Weg sanft talwärts, zuerst
durch ein traumhaftes Moorgebiet und
dann durch ein einsames Tal in einer märchenhaften Winterlandschaft. Der Blick auf
die fantastische Bergwelt von Alpstein und
Toggenburg ist unser steter Begleiter. Nähern wir uns dem Dorf Nesslau, verändert
sich die Landschaft – stattliche Bauernhöfe
mit grosszügigen Weiden. Wir wandern
direkt ans Ufer der Thur, von hier ist es ein
Katzensprung zum Bahnhof Nesslau-
Neu St. Johann.
Mit den Schneeschuhen auf den Fähnerenspitz
Im Schnee auf den Fähnerenspitz ist was
besonderes. Von Brülisau aus hoffen wir
schon bald unsere Schneeschuhe anschnallen zu können. Steil geht es hoch die
Flanken zur Waldschaft und entlang den
nun mit Schnee bedeckten Kuhweiden, bis
wir kurz vor dem Reespass sind. Nun gehen
wir der Krete entlang bis zum höchsten
Punkt unserer Schneeschuhwanderung,
dem Fähnerenspitz auf über 1500 Metern.
Hier haben wir an diesem kühlen Tag eine
grandiose Aussicht auf die Berge des
Vorarlbergs, auf Graubünden und natürlich
auf den Alpstein. Den Abstieg nehmen wir
unter die Schneeschuhe über Fähnerenweidli, an Bachers vorbei und durch die
Mällisweid vorbei am Horstbach zurück
nach Brülisau.
Winterwanderung am Fusse der südlichen Alpsteinkette
Mit dem Hohen Kasten und dem Kamor
läuft die südlichste der drei Alpsteinketten
gegen Nordosten aus. Für ausgedehnte
Wanderungen eignet sich die markante
Erhebung – Fähneren – auch im Winter.
Wir bleiben jedoch am Fusse dieser und
geniessen – beim Aufstieg von der Haltestelle Steinegg über Stauber und Brand zum
idyllisch gelegenen Restaurant Eggli – die
Aussicht auf die mittlere Kette mit Hundstein und Altmann sowie auf die nördliche
mit Ebenalp und Säntis. Nach der stärkenden Einkehr in der heimelig warmen Gaststube folgt der Abstieg in der verschneiten
Winterlandschaft nach Eggerstanden und
anschliessend weiter dem Talboden entlang
zurück nach Steinegg.
Schneeschuhtage Scoul
Scuol, als Endstation der Rhätischen Bahnen und
damit Ausgangspunkt von Postautoverbindungen
in alle Richtungen, ist die ideale Basis für Schnee-
schuhtouren. Dazu kommen Schneesicherheit, viel
Sonne und ein Ort, der mit seiner Infrastruktur als
Kurbad alle Wünsche erfüllt.
Entlang des Haupttals wie auch in den Seitentälern
locken viele attraktive Ziele, die auf Schneeschuhen
erreicht werden und sowohl für ambitioniertere wie auch
für gemütlichere Sportler attraktiv sind. Sei es auf dem
Engadiner Höhenweg, auf einer Tour im Val S-Carl oder
vom Skigebiet Motta Naluns aus – immer wandern wir
durch verzauberte Wälder und in einer fantastischen
Winterlandschaft. Vielleicht ziehen wir unsere Spuren von
Sent ins Val Lader zum einsamen, historischen Gasthof
Zuort und hinaus nach Vnà. Oder wir nehmen das Postau
to nach Fontana und steigen für eine grossartige Aussicht
auf den Crap Putèr.
Wir logieren im gemütlichen Hotel Filli zwischen Bahnhof
und Ortskern, das uns einen Aufenthalt mit einigem Kom
fort ermöglicht. Das Zentrum mit seinen Läden, Cafés und
den Bädern ist nicht weit weg.
Wir werden wiederum mit zwei Wanderleitern unterwegs
sein und so die Möglichkeit haben, je nach Bedürfnissen
etwas länger oder etwas weniger lang unterwegs zu sein.
Denn es soll Freude bereiten und keine Überforderung
sein
ARBEITSTAG ROUTE 22 N1
Mit Putzlappen und gelber Farbe der
Route 22 entlang. Gemeinsam die
Kulturspur und das Wanderwegwesen
kennenlernen.
Letztes Jahr richtete der VAW die Kulturspur
(Route 22) ein und nun gilt es, die Infrastruktur
und insbesondere die Signalisation aufrecht
zu erhalten. Dazu sind wir einen Tag mit Putzlappen
und offenen Augen unterwegs und
machen die Route fit für die Wandersaison.
Zwischendurch gehört die Erholung und der
Austausch dazu, sei dies bei einem Grillfeuer
oder im Restaurant. Wenn du Lust hast, mit
uns mitzuarbeiten, bist du herzlich eingeladen.
Was wir genau machen, wo es stattfindet
und was du mitnehmen mussst, teilen wir
rechtzeitig denjenigen mit, die sich anmelden.
Hilfst du mit?
Kurs: Wanderungen planen mit Schweiz Mobil&Co
Lerne die App kennen und nutze sie für
deine nächste Wanderung!
Moderne elektronische Hilfsmittel erleichtern
die Planung von Wanderungen ungemein. Sie
ermöglichen eine rasche Routenfindung, berechnen
die Wanderzeit und führen uns unterwegs
einfach und sicher durchs Gelände. Wir lernen
SchweizMobil kennen, planen Wanderungen und
probieren die Anwendung im Gelände aus. Wir
lernen weitere Apps kennen, die uns auf Wanderungen
gute Dienste leisten können. Wir führen
den Kurs in zwei Gruppen: Neuanwendende
lernen die Grundfunktionen kennen, erfahrenere
Anwendende vertiefen ihre Kenntnisse und
tauschen ihre Erfahrungen aus.
KURSINHALT
Funktionen von SchweizMobil für die Planung
der Wanderung, attraktive Wanderungen planen,
Anwendung der App im Gelände ausprobieren,
ergänzende elektronische Helfer kennenlernen.
ARBEITSTAG ROUTE 22 N2
Mit Putzlappen und gelber Farbe der
Route 22 entlang. Gemeinsam die
Kulturspur und das Wanderwegwesen
kennenlernen.
Letztes Jahr richtete der VAW die Kulturspur
(Route 22) ein und nun gilt es, die Infrastruktur
und insbesondere die Signalisation aufrecht
zu erhalten. Dazu sind wir einen Tag mit Putzlappen
und offenen Augen unterwegs und
machen die Route fit für die Wandersaison.
Zwischendurch gehört die Erholung und der
Austausch dazu, sei dies bei einem Grillfeuer
oder im Restaurant. Wenn du Lust hast, mit
uns mitzuarbeiten, bist du herzlich eingeladen.
Was wir genau machen, wo es stattfindet
und was du mitnehmen mussst, teilen wir
rechtzeitig denjenigen mit, die sich anmelden.
Hilfst du mit?
Kurs: Sicher Bergwandern
Weiss-Rot-Weiss ist kein Spaziergang!
Die Präventionskampagne der BfU ist keine
Angstmache – sie greift ein wichtiges Thema
für Wanderinnen und Wanderer auf. Bergwanderwege
(weiss-rot-weiss markiert) sind
alpinen Gefahren ausgesetzt und beinhalten ein
Absturzrisiko. Dem werden wir uns erst wieder
bewusst, wenn wir in der Zeitung entsprechende
Meldungen lesen.
Es gibt Techniken und Verhaltensweisen wie
man sich in diesem Gelände richtig bewegt und
so ein sicheres Bergerlebnis geniessen kann.
Wanderinnen und Wanderer können das lernen
und so ihre Sicherheit markant verbessern. Der
Kurs bietet dir die Gelegenheit dazu.
KURSINHALT
Trittsicherheit in Auf- und Abstieg, begehen von
Geröllhalden, Felspartien sicher überqueren,
steile, rutschige Abhänge sicher bewältigen,
kreuzen in heiklen Passagen, Verhalten in
gesicherten Passagen, Überqueren von Schneefeldern
und vieles weiteres mehr.
Bergtrekking zwischen Domodossola und Lago Maggiore
Marone (Centovalli) – Coimo – Malesco –
Re – Finero – Margunga – Falmenta –
Crealla – Lunecco – Cavaglio – Cannobio –
Molineggi – Carmine Superiore – Cannero
Riviera
Das nördliche Piemont rund um den Lago
Maggiore ist im Frühling ideal zum Wandern:
milde Temperaturen, blühende Natur und
schneebedeckte Gipfel. Wir folgen alten Handels-
und Pilgerwegen.
Von Domodossola fahren wir mit der Centovalli-
Bahn nach Marone und wandern durchs
Val Vigezzo nach Re auf der «Via del Mercato».
Weiter gehts von Re über Falmenta nach
Cannobio auf der «Via Borromea», einem
Pilgerweg, und schliesslich von Cannobio nach
Cannero Riviera über die «Via dei Genti», mit
spektakulären Ausblicken.
Täglich sind wir fünf bis sechs Stunden unterwegs
und überwinden etwa 800 Höhenmeter.
Bergtrekking vom Nufenen zum Simplonpass
Cruina (Nufenenpass) – Capanna Corno
Gries – Lago die Morascio – Rifugio Margaroli
– Scatta Minoia – Crampiolo – Passo
di Veltendra – Rifugio Città di Arona –
Furggubäumlicke – Rothwald (Simplonpass)
Auf der italienischen Seite des Oberwallis wandern
wir vom Nufenenpass bis zum Simplonpass.
Eine Verbindung, die in früheren Zeiten
wichtig war und heute vor allem Trekkingbegeisterte
anzieht. Der Weg führt über Pässe
und Seen in einer beeindruckenden Berglandschaft.
Von der Haltestelle Cruina steigen wir
zur Capanna Corno Gries und wandern weiter
über den Cornopass, Griespass und Passo di
Nfelgiù zur Alpe Vannino. Nach der Übernachtung
im Rifugio Margaroli geht es über Scatta
Minoia zum Lago Devero und Crampiolo, wo
das Albergo Baita uns erwartet. Am dritten Tag
führt uns der Weg über die Alpe Devero und
Passo di Valtendra zur Alpe Veglia und dem
Rifugio Città di Arona. Über die Furggubäumlicke
kehren wir in die Schweiz zurück und steigen
nach Rothwald an der Simplonstrasse ab.
Täglich sind wir 5,5 bis 6 Stunden unterwegs,
mit einem Auf- und Abstieg zwischen 800 bis
1100 Höhenmetern. Ein angenehmes Trekking
durch Alpen und Walsersiedlungen erwartet
dich – wir freuen uns, gemeinsam in den Bergen
unterwegs zu sein!
WANDERTAGE VAL D'ILLIEZ, CHAMPÉRY
Das Val d'Illiez liegt am äussersten Zipfel der
Schweiz und führt von Monthey im Unterwallis
in südöstlicher Richtung zu den Dents
Blanches und ins Grenzgebiet nach Frankreich.
Eine Ecke der Schweiz, die die meisten von uns
noch nicht entdeckt haben! Champéry ist im
Winter eine Skistation, aber im frühen Herbst
viel ruhiger und ein perfekter Ausgangspunkt,
um die Region zu erkunden.
Die lange Anreise lohnt sich: Vor der Fahrt
mit dem kleinen Zug ins Tal erkunden wir
bei Aigle die Weinberge des Unterwallis. Von
unserer Unterkunft in Champéry aus, wandern
wir durch die Hügelzüge und Täler rundherum.
Bergbahnen und Busverbindungen ermöglichen
uns, für alle Niveaus schöne und lohnende
Touren zu planen. Begleitet werden wir von
grandiosen Ausblicken auf die Dents Blanches,
den Mont Blanc, den Lac Léman und den
Grand Muveran. Hübsche Seen und Weiler,
fantastische Aussichten und gemütliche
Abende sind die Essenz dieser Wandertage.
Gemeinsam erleben wir den welschen Charme
und begeben uns auf Entdeckungstour.
Täglich bieten wir Wanderungen in zwei unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden an, so dass
für alle etwas dabei ist. Und täglich kannst du
auswählen – mal mehr Kilometer und
Höhenmeter, mal weniger – ganz nach Lust
und Formstand!
KURS SCHWIERIGE PASSAGEN MEISTERN BEI ZUNEHMENDEM SCHWINDEL UND TRITTUNSICHERHEIT
«Damals ging ich unbeschwert über
Stock und Stein, nun ist mir hier und dort
unwohl».
Dieser Kurs richtet sich an Bergwanderer (T3),
die mit zunehmendem Alter oder infolge einer
Erfahrung (Unfall, Krankheit, Älterwerden usw.)
an Trittsicherheit verlieren oder erste Anzeichen
von Schwindel und Unwohlsein verspüren. Der
Kurs ist für Wandernde mit Höhenangst nicht
geeignet.
KURSINHALT
Am Vormittag widmen wir uns der Prävention:
Wir schulen Gleichgewicht, Augenfokus und
Gehtechniken sowie das gezielte Kartenlesen.
Dabei lernen wir, wie sich auf der Karte und
bei guter Sicht auch im Gelände, steile und
exponierte Wegpassagen erkennen lassen. Wie
bereite ich mich darauf vor? Muss ich diese
Passagen begehen oder gibt es Alternativen?
Am Nachmittag wandern wir von der Ebenalp
über Füessler und Äscher zur Seealp und
weiter nach Wasserauen. Dabei wenden wir das
Erlernte praktisch an. Ergänzend vermitteln wir
zahlreiche Tricks und Tipps, um den Tag sicher
und genussvoll zu erleben.
Schneeschuhkurs mit Lawinenkunde
Bereite dich auf sichere Touren im Schnee
vor!
Schneeschuhlaufen erfreut sich einer grossen
Beliebtheit. Wenn Schneeschuhläufer aber
das leichte Gelände verlassen und den Winter
in den Bergen erleben wollen, müssen sie die
winterlichen Gefahren kennen und einschätzen
können. Im Schneeschuhkurs erwirbst du
die Basiskenntnisse, die du für eine sichere
Planung und Durchführung brauchst.
KURSINHALT
Gefahren im Winter kennen und erkennen,
Lawinenbulletin verstehen und interpretieren,
Ausrüstung kennen und anwenden (LVS,
Sonde, Schaufel), Spuranlage und Gehtechniken
im Auf- und Abstieg, Planung von Touren
unter Berücksichtigung der Gefahren.
Schneeschuhtage Berner Oberland und Adelboden
Hoch über dem Kandertal thront der bekannte
Ferienort Adelboden. Mitte März
neigt sich die Wintersaison dem Ende
entgegen, der grösste Trubel ist vorbei.
Dafür werden wir mit fantastischen Schneeschuhtouren
mit herrlicher Aussicht auf die
Gipfel des Berner Oberlandes verwöhnt!
Direkt vom Hotel aus, nach einer kurzen Fahrt
mit Ortsbus oder Bergbahnen, erreichen wir
zahlreiche Ausgangspunkte für abwechslungsreiche
Schneeschuhtouren. Ob gemütlich oder
anspruchsvollere Unternehmung – es ist für
alle etwas dabei. Ziele wie die Tschentenalp, die
Tour vom Stierebärg zum Luegli oder kürzere
und längere Runden laden zum Entdecken
ein. Den besonders Ambitionierten gelingt
vielleicht sogar der eine oder andere Gipfel mit
klangvollen Namen wie Bunderspitz, Ammertespitz
oder Tschingellochtighore.
Wir wohnen im persönlich geführten und
traditionsreichen Hotel Hari im Schlegeli
mit Halbpension, reichhaltigem Frühstück,
4-Gang-Abendessen und Wellnessoase.
Das Zentrum ist in rund zehn Gehminuten
erreichbar.
Wir werden wiederum mit drei Wanderleitenden
unterwegs sein und haben so die Möglichkeit,
je nach Bedürfnissen unterschiedlich
lange Touren zu unternehmen. Im Vordergrund
steht dabei die Freude – ohne Überforderung.