Herbsttage auf der Chamhalde, einkehren, erleben, wandern, verweilen- unterwegs in der Moorlandschaft
Gemeinsam mit Andres Scholl, Leiter Abteilung
Natur und Wildtiere des Kantons Appenzell Ausserrhoden, wandern wir von der Haltestelle Steinfluh
durch die eindrucksvolle Alpenlandschaft hinauf
zur Chammhaldenhütte. Unterwegs erfahren wir,
was die Moorlandschaft und den Naturerlebnispark
Schwägalp charakterisiert, wie der Bergwald gepflegt und geschützt wird, welche Rolle die Moore
für die Biodiversität und das Klima spielen und
welche Aufgabe der Alpwirtschaft zukommt. Gegen
14 Uhr erreichen wir die Chammhaldenhütte.
Herbsttage auf der Chamhalde, einkehren, erleben, wandern, verweilen - Im Bahn der Herbstpanoramen
Mit der letzten Bergfahrt erreichen wir den Kronberg und geniessen das eindrucksvolle Panorama. Unser Weg führt uns über das Langälpli zur
Chammhaldenhütte, wo wir unsere Nachtstätte
beziehen und ein feines Abendessen geniessen.
Dieser gemütliche Auftakt stimmt uns auf den
zweiten Wandertag ein. Am Morgen beginnt die
anspruchsvollere Etappe: Über den Chräzerenpass,
Spicher und Älpli erreichen wir die Hochalp. Dort
geniessen wir die Mittagsrast mit Blick über die
Appenzeller Hügellandschaft bis zum Bodensee.
Anschliessend wandern wir durch den Burketwald,
über Grünau und Wideli hinunter nach Urnäsch.
Vo Stää of Gääs
Stein verlassen wir in Richtung Haslen AI,
sobald wir die Sitter überquert haben, geht es
aufwärts von 669 auf 977 M.ü.M. Aber dann ist
es geschafft, und wir geniessen eine Pause.
Zweidrittel unserer Wanderung ist hinter
uns, der anstrengende Teil auch. Vor uns, das
herrliche Säntispanorama von Fähnern bis
Stockberg. Noch etwas mehr als eine Stunde,
und wir verlassen Innerrhoden wieder und
kommen zur Bahnstation Zweibrücken-Gais
AR.
Unterwegs im unbekannten Valünatal
Die rechteckige Siedlung Steg ist der Start
dieser Rundwanderung durch das Valünatal.
Die Walser haben Steg um 1727 als Maiensäss
erbaut. Die besondere Anordnung der
Häuser als zwei Rechtecke lässt sich aufgrund
der Topografie und Nutzung erklären. Dem
Valünabach entlang führt die Wanderung auf
Naturstrassen bis zur Alp Valüna und dann
weiter, bereits auf dem Rückweg, bis Alpetli.
Von dort geht es nun steil aufwärts bis zum
Cholme, von wo wir eine wunderbare Aussicht
geniessen. Von dort wandern wir auf dem Bergrücken
retour bis zum Berggasthaus Stücka,
wo wir einkehren können, bevor wir uns auf
den Weg nach Hause machen.
Nightshopping bei unserem Partner Zubi
Unser Partner Zubi lädt uns zum
Shoppen ein.
Für einmal lassen wir Wanderschuhe, Stöcke
und Rucksack zu Hause und freuen uns auf
das Nightshopping im Ausgangstenu bei unserem
Partner Zubi an der Alpsteinstrasse 83
in Herisau.
Zu Beginn erfahren wir viel Wissenswertes
über das Ausrüstungshaus Zubi, anschliessend
steht uns die ganze Artikelauswahl zum Stöbern,
anprobieren und kaufen zur Verfügung.
Zubi gewährt uns an diesem Abend auf das
ganze Sortiment 15% Rabatt, da fällt einem das
Einkaufen nicht mehr schwer. Zwischendurch
wird uns ein genüsslicher Apéro offeriert.
Pfeff ond Lischt
Entdeckt mit uns den beliebten «Pfeff ond
Lischt»-Weg auf einer Herbstwanderung vom
Sammelplatz nach Appenzell. Die 13 Stationen
des Erlebnisweges bringen uns wissenschaftliche Themen auf pfiffige und listige Art näher.
Nebenbei erhalten wir einen Einblick in die für
die Gegend typische Nagelfluh-Rippenlandschaft. In Appenzell schliessen wir die Wanderung mit einem Kaffeehalt in der Hauptgasse
ab.
Herbstwanderung über dem Nebel
Im Spätherbst im Sonnenschein über dem
Nebelmeer zu wandern, erfüllt die Herzen. So
sind wir unterwegs vom Bahnhof Waldstatt
hinauf zur Geisshalde und weiter auf dem Grat
zum Sitz, wo wir Mittagsrast halten. Der Grat
endet in St. Peterzell, wo wir ins Postauto steigen und zufrieden nach Hause fahren.
Schlusswanderung zu unseren Kollektivmitgliedern
Die Wandersaison geht zu Ende – die Schlusswanderung steht an. Wir starten im Bühler
und wandern ein Stück auf dem Alpenpanoramaweg in die Hohe Buche, wo wir
uns beim Kaffee etwas aufwärmen können.
Weiter gehts zu unserem Kollektivmitglied
auf den Unteren Gäbris zum Mittagessen. Wir
geniessen die spätherbstliche Landschaft und
erfreuen uns an der uns bietenden Aussicht.
Gestärkt wandern wir am Nachmittag zum
idyllisch gelegenen Gäbrisseeli, verweilen
dort einen Moment und lassen die spezielle
Stimmung auf uns wirken. Über Waldstatt und
die Rehaklinik gelangen wir nach Gais. Dort
sind wir zum Saisonabschluss im Café Drü
vom VAW zu einem Kaffee und feinen Dessert
eingeladen.
Zukunft im Blick-Willkommen 2027
Zum zweiten Mal laden wir am Neujahrstag
zu einer gemeinsamen Wanderung ein. Vom
Bahnhof Waldstatt starten wir durch die stille
Winterlandschaft über Ebni zum Rechberg
am Rand des Kreuzwaldes. Dort eröffnet sich
eine weite Aussicht vom Mittelland bis zur
Alpsteinkette mit dem Säntis. Diese Aussicht
lädt zum Innehalten ein: Das vergangene Jahr
dankbar zu verabschieden und dem neuen
offen entgegenzublicken. Getragen von dieser
besinnlichen Stimmung wandern wir weiter
über Belch zum Schützenhaus Langelen.
Dort stossen wir gemeinsam auf das neue
Jahr an, geniessen einen feinen Apéro, teilen
gute Wünsche und kommen ins anregende
Gespräch. Danach sind es nur wenige Schritte
bis zur Bushaltestelle Langelen. Wer möchte,
bleibt im «Stübli» und verbringt den Nachmittag in geselliger Runde beim Jassen.
Schneeschuhkurs mit Lawinenkunde
Bereite dich auf sichere Touren im Schnee
vor!
Schneeschuhlaufen erfreut sich einer grossen
Beliebtheit. Wenn Schneeschuhläufer aber
das leichte Gelände verlassen und den Winter
in den Bergen erleben wollen, müssen sie die
winterlichen Gefahren kennen und einschätzen
können. Im Schneeschuhkurs erwirbst du
die Basiskenntnisse, die du für eine sichere
Planung und Durchführung brauchst.
KURSINHALT
Gefahren im Winter kennen und erkennen,
Lawinenbulletin verstehen und interpretieren,
Ausrüstung kennen und anwenden (LVS,
Sonde, Schaufel), Spuranlage und Gehtechniken
im Auf- und Abstieg, Planung von Touren
unter Berücksichtigung der Gefahren.
Hundwilerhöhi - immer wieder schön
Auf der Hundwilerhöhi ist es immer wieder
schön. Von der Zürchersmühle wandern
wir durch hoffentlich verschneite Wiesen
und Wälder der Hundwilerhöhi entgegen,
immer wieder die Aussicht geniessend. In der
warmen Stube der Höhi erholen wir uns vom
Aufstieg, bevor wir nach Gonten absteigen
Lagune im Naturparadies Bodensee
Das Rheindelta zählt zu den bedeutensten
Feuchtgebieten Mitteleuropas und ist der
Lebensraum unzähliger Pflanzen und Tiere.
Jetzt im Januar sind besonders viele Wasservögel hier im Winterquartier (Winterferien).
Die grosse Anzahl von Wasservögeln ist überwältigend. Das wollen wir uns ansehen. Mit
ungewohnt wenig Auf und Ab gehts auf dem
Damm des neuen Rheins zur Lagune. Danach
wandern wir dem Bodenseeufer entlang, auf
dem Polderdamm, zurück bis nach Gaissau
und Rheineck.
Ein Wilder Berg - Wildenberg
Nun ja, so ganz wild ist der Berg nun doch
wieder nicht. Jedenfalls erschliesst ein rustikales Bähnli den Berg von oberhalb Flums aus
und macht ihn schon mal gut erreichbar. Dort
oben, hinter dem Berggasthaus Schönhalden
(tönt schon angenehmer) erwartet uns dann
eine verschneite Landschaft mit Wäldern,
Lichtungen und Alpen, die eine fantastische
Schneeschuhtour verspricht. Es geht rauf und
runter, in einem grossen Bogen um die Alp
Hintersäss und dann zurück über Mädemsvorsäss zum Berggasthaus zur Einkehr. Und
das Bähnli bringt uns sicher wieder zurück
zum Ausgangspunkt. Ein perfekter Winterausflug in weniger bekanntem Terrain!
Schneeschuhtage Berner Oberland Adelboden
Direkt vom Hotel aus, nach einer kurzen Fahrt
mit Ortsbus oder Bergbahnen, erreichen wir
zahlreiche Ausgangspunkte für abwechslungsreiche Schneeschuhtouren. Ob gemütlich oder
anspruchsvollere Unternehmung – es ist für
alle etwas dabei. Ziele wie die Tschentenalp, die
Tour vom Stierebärg zum Luegli oder kürzere
und längere Runden laden zum Entdecken
ein. Den besonders Ambitionierten gelingt
vielleicht sogar der eine oder andere Gipfel mit
klangvollen Namen wie Bunderspitz, Ammertespitz oder Tschingellochtighore.
Wir wohnen im persönlich geführten und
traditionsreichen Hotel Hari im Schlegeli
mit Halbpension, reichhaltigem Frühstück,
4-Gang-Abendessen und Wellnessoase.
Das Zentrum ist in rund zehn Gehminuten
erreichbar.
Wir werden wiederum mit drei Wanderleitenden unterwegs sein und haben so die Möglichkeit, je nach Bedürfnis unterschiedlich
lange Touren zu unternehmen. Im Vordergrund steht dabei die Freude – ohne Überforderung.